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<pre>Aus den ersten drei Liga-Spielen resultierte nur ein Punkt — diesen gab es am Spieltag beim 3:3 gegen den VfB Stuttgart.  <p> In der Gesamtbilanz der Revierderbys in der Bundesliga liegen die Dortmunder mit 32:30-Siegen bei 29 Unentschieden knapp voran. Die Heimbilanz spricht mit 19:12-Siegen bei 14 Remis allerdings für die Schalker.  <p>  Folglich bleibt es der Mannschaft vorerst unbenommen, weiterhin ohne den allergrößten Druck an der benötigten Trendwende zu feilen — für die sich im heimischen Stadion möglicherweise gar nur die Rückkehr des Schlachtenglücks erforderlich macht. <p> – Dennis Aogo freute sich nach dem zweiten Saisonsieg darüber, dass sich der Druck für seinen VfB nun in den kommenden Tagen in Grenzen hält. <p>  Sogar im Falle einer weiteren Niederlage am kommenden Samstag (15:30 Uhr) gegen Mainz stünde der 33-Jährige wohl kaum zur Disposition.  </pre>


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<pre>Doch auch wenn die Nullfünfer in den letzten Wochen fußballerisch zweifelsohne abgebaut haben — zu Hause muss man sie einfach auf der Rechnung haben. Denn die 0:1-Pleite gegen Dortmund bleibt die einzige Bundesliga-Heimniederlage seit Oktober 2021!  <p> Die jüngsten fünf Abstecher in das Schwarzwald-Stadion brachten dem Spitzenreiter nur vergleichsweise magere zwei Dreier ein (bei 2 Remis, 1 Niederlage) — und bei keinem der letzten acht Besuche waren den Münchnern mehr als maximal zwei Törchen vergönnt.  <p>  Nicht von ungefähr brachte dieser von seinen jüngsten fünf Ausflügen in den Schwarzwald nur zwei Mal einen Sieg mit nach Hause. Demgegenüber stehen zwei weitere Remis sowie der bereits erwähnte 2:1-Erfolg der Streich-Schützlinge im bis dato letzten Aufeinandertreffen. <p> Am vorigen Spieltag holte der SC Freiburg mit einem 0:0 in Berlin einen wichtigen Punkt gegen Hertha, denn die Breisgauer liegen in der Tabelle auf Platz 13, bloß fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Nun sollen erneut wichtige Punkte eingefahren werden, um den Abstand weiter zu vergrößern. <p>  – Mainz Co-Kapitän Stefan Bell war nach der Niederlage gegen Werder nicht auf alle Mannschaftskameraden gut zu sprechen.  </pre> 


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<pre> Nicht umsonst sah sich Boss Karl-Heinz Rummenigge nach der jüngsten Champions League-Pleite in Rostow (3:2) genötigt, erstmals auf den Tisch zu hauen.  <p> Und als Daniel Caligiuri zum 3:4 traf war dies die Initialzündung für die Schlussoffensive, die mit dem 4:4 in der Minute der Nachspielzeit belohnt wurde.  <p>  24 Gegentore bekamen die Leipziger in den letzten zehn Bundesliga-Matches — ein Schnitt von 2,4 Gegentreffern pro Spiel. Kein anderer Bundesligist kassierte in seinen letzten zehn Liga-Partien mehr Gegentore. <p>  Derweil die Schwarz-Gelben mit den Schlappen gegen Krasnodar und Saloniki jedoch „nur“ den Gruppensieg in der Europa League verjuxten, wirkt vor allem das 1:2 in Köln am letzten Spieltag der Hinrunde nun vermutlich noch bis weit in das gerade erst beginnende Frühjahr nach. <p>  Auch wenn das Ergebnis gegen Augsburg alles andere als zufriedenstellend war, hat man vor dem Führungstreffer und nach dem Ausgleich gesehen, dass die Schwarz-Gelben in der Lage sind, offensiv Akzente zu setzen.  </pre>


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<pre> Am Samstag wird es nun aber vermutlich noch nicht einmal eine solch vizemeisterschaftstaugliche Leistung brauchen, um die starke Heimserie weiter auszubauen — das abstiegsbedrohte Werder sollte stattdessen schon mit einem Mindestmaß an Mentalität zu knacken sein.  <p> Lediglich die Kölner stehen noch schlechter da. Dementsprechend ist der SC Freiburg im Heimspiel gegen Mainz unter Zugzwang.   <p> Gegen Mainz könnte der Weg zum Tor ein wenig leichter werden, denn die Rheinhessen sind nicht gerade bekannt dafür, sich hinten rein zu stellen — zuhause schon einmal gar nicht. Die Fans können sich auf ein Spektakel gefasst machen, denn vor allem die letzten Duelle hatten es in sich. <p>  Kurios: Sowohl nach dem herbstlichen Unentschieden gegen Leipzig als auch nach den beiden vorjäährigen Punkteteilungen mit Hasenhüttls damaligem Klub FC Ingolstadt prangte dabei hinterher das Endresultat 1:1 von der Anzeigetafel.  <p> Gladbach hat mit den Mainzern also noch eine Rechnung offen, die nach Möglichkeit am Sonntagnachmittag beglichen werden soll. Dazu ist aber eine deutliche Steigerung notwendig. Gegen den BVB hatte es vorne und hinten nicht gereicht. Die Defensive war mit dem Dortmunder Angriffswirbel heillos überfordert.  </pre>


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<pre> Insbesondere in der letzten Woche hatte es der Klub schließlich ausnahmslos mit Gegnern aus der Kategorie „dankbar“ zu tun bekommen; so treiben sich die jüngst bezwungenen Bundesligisten aus Bremen, Wolfsburg und Darmstadt allesamt in den Niederungen des Tabellenkellers herum.  <p> Quoten Stand vom 09.11.2018, 09:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Folgerichtig drückte im Vorfeld deshalb etwa Tobias Levels im Sportmagazin „Kicker“ die Hoffnung aus, dass den Schanzern spielstarke Gegner möglicherweise mehr liegen: Bei näherer Betrachtung spricht jedoch vieles dafür, dass hier vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens ist. <p>  Dass aber auch die Mannschaft von Christian Streich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, das haben die „Roten Bullen“ sogar an der eigenen Haut zu spüren bekommen.  <p> Da es bei diesen drei Auftritten jedoch gerade einmal zu einem Pünktchen reichte, läuft Bayer nun sogar noch kurzatmiger als sonst dem Geschehen im Herbst nur hinterher; ebenso wie Gladbach, Schalke oder Wolfsburg, wissen auch die Leverkusener die Gunst der Stunde nicht zu nutzen.  </pre>


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